Vorbereiten
Behandlung, Raum, Kassetten und Material zusammen planen. Das Team weiß, was bereitstehen soll.
FÜR ZAHNÄRZTE, DIE SICH AUF IHRE BEHANDLUNG KONZENTRIEREN WOLLEN
Weniger hinterherfragen. Weniger suchen. Weniger Unterbrechungen.
Mit klaren Abläufen und Treaty als digitaler Unterstützung wird ein ruhigerer Praxisalltag zum gemeinsamen Ziel.
Für eingespielte Teams und wachsende Praxen · Individuell statt pauschaler Einsparungsversprechen
Ihre Finanzzahlen bleiben in Ihrem Browser. Kontaktaufnahme nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch.
Ausgangspunkt ist das öffentliche Praxisprofil: Website, Leistungen, erkennbare Teamstruktur, Registerangaben und Wettbewerbsumfeld – soweit die Quellen verfügbar und eindeutig zuordenbar sind.
Öffentliche Angaben ersetzen weder Ihre internen Zahlen noch einen Einblick in Ihre tatsächlichen Abläufe.
Bestehende Praxisanalyse öffnen ↗
Öffnen Sie Ihre Praxisanalyse und übernehmen Sie dort das ausgewählte Praxisprofil in den Bereich „Meine Zahlen“. Ihre Finanzangaben bleiben lokal.
Ein optionaler Referenzvergleich dient der Einordnung. Er bewertet nicht die Qualität Ihrer Praxisorganisation.
Index 100 bedeutet: Ihr Jahresumsatz entspricht dem angegebenen Vergleichswert. Kein Nachweis von Effizienz oder Verbesserungspotenzial. Die bisherige CH-Modellreferenz ist kein statistischer Schweizer Branchendurchschnitt.
Jahreswerte = Eingabe × 12 bei Monatswerten, sonst × 1. Operativer Überschuss = Jahresumsatz − Jahresbetriebskosten. Marge = Überschuss / Jahresumsatz × 100. Umsatzindex = Jahresumsatz / jährlicher Vergleichswert × 100.
Der Vergleichswert bleibt immer ein Jahreswert. Fehlende Angaben bleiben offen. Bei null Umsatz wird keine Marge berechnet.
PDF: Im Druckdialog „Als PDF speichern“ wählen. JSON enthält Ihre Praxiszahlen. Bereits exportierte Dateien werden beim Zurücksetzen nicht gelöscht.
KOMMT IHNEN DAS BEKANNT VOR?
Sie sind im Zimmer. Die Assistenz noch nicht.
Die Behandlung läuft. Ein Instrument fehlt.
Die Mitarbeiterin geht suchen. Sie warten. Ihr Patient wartet mit.
Ein Springer wird gerufen, Material nachgeholt, die nächste Behandlung verschiebt sich. Solche Unterbrechungen kosten Aufmerksamkeit und können Unruhe in den gesamten Tag bringen. Auch der Patient erlebt, wenn mitten in der Behandlung improvisiert werden muss.
Eine Praxis muss nicht chaotisch sein, um von klareren Abläufen zu profitieren. Auch eingespielte Teams kennen Ausnahmen: eine Vertretung, ein Raumwechsel, eine besondere Behandlung oder Material, das gerade nicht am richtigen Ort liegt.
Das Ziel: Sie beginnen die Behandlung, und die Voraussetzungen sind geklärt. Die Behandlungskassette ist vorbereitet. Das benötigte Material liegt bereit. Die Assistenz ist zugeordnet. Offene Aufgaben werden rechtzeitig sichtbar.
| Was im Alltag stört | Organisatorischer Ansatz |
|---|---|
| Die Assistenz fehlt beim Behandlungsbeginn. | Klare Raum- und Personalzuordnung, Bereitschaft vor Beginn bestätigen. Anwesenheitserkennung kann die Übersicht unterstützen. |
| Instrumente müssen während der Behandlung gesucht werden. | Behandlungsspezifische Kassetten, definierte Inhalte und Vollständigkeitskontrolle vor der Behandlung. |
| Material fehlt oder liegt im falschen Raum. | Vorbereitete Materialkassetten, feste Bereitstellungsorte und geregelte Nachfüllaufgaben. |
| Die Mitarbeiterin geht suchen, ein Springer wird gerufen. | Bedarf vorab klären, Zuständigkeiten festlegen und Unterstützung rechtzeitig koordinieren. |
| Niemand weiß sicher, ob der Raum bereit ist. | Nachvollziehbare Vorbereitungsschritte, sichtbare offene Aufgaben und dokumentierte Raumfreigabe. |
EIN ABLAUF. KLARE VERANTWORTUNG.
Die Basis sind vorbereitete Kassetten, abgestimmte Aufgaben und klare Zuständigkeiten. Treaty ist die digitale Unterstützung, die Vorbereitung, Status und Freigaben zusammenführt. So soll früh sichtbar werden, wo noch etwas fehlt – bevor Sie es während der Behandlung bemerken.
Behandlung, Raum, Kassetten und Material zusammen planen. Das Team weiß, was bereitstehen soll.
Zuständigkeit und Vorbereitung bestätigen. Raum- und Anwesenheitserkennung können die Übersicht ergänzen.
Mit geklärten Voraussetzungen beginnen. Ausnahmen gezielt bearbeiten, statt ständig alles nachzufragen.
ENTLASTUNG STATT ZUSÄTZLICHER VERWALTUNG
Der Maßstab für die Einführung ist einfach: Die Organisation muss im Arbeitsablauf helfen. Vorhandene Informationen sollen weiterverwendet, unnötige Doppeleingaben vermieden und Bestätigungen dort erledigt werden, wo die Vorbereitung stattfindet.
Behandlungen, Kassetten und Zuständigkeiten auf Ihre Praxis abstimmen. Ihr Team in den neuen Ablauf einführen.
Wenige, eindeutige Schritte statt ständiger Rückfragen. Im gemeinsamen Praxistest prüfen, ob der Ablauf tatsächlich entlastet.
Was mehr Arbeit erzeugt, muss überprüft und vereinfacht werden. Einrichtung und Einarbeitung gehören dazu. Der anschließende Nutzen soll im Behandlungsalltag spürbar sein.
Konzentrierter behandeln. Weniger hinterherfragen. Weniger Sucherei und spontane Zurufe. Für das Team klarere Abläufe und für Patienten ein ruhigerer Behandlungseindruck: Das sind Ziele, die über zusätzlichen Umsatz hinausgehen.
Mit mehr Behandlern, Räumen und Übergaben steigt die Zahl der Abstimmungen. Dadurch können zusätzliche Ansatzpunkte für bessere Organisation entstehen. Wie groß der Nutzen ist, hängt von der jeweiligen Praxis ab. Eine größere Praxis bedeutet nicht automatisch einen höheren Gewinn.
Welche Unterbrechung würden Sie aus Ihrem Praxisalltag am liebsten streichen?
Hier beginnt die individuelle Bestandsaufnahme. Konkrete Zeit- oder Geldeinsparungen lassen sich erst mit geeigneten Vorher-Nachher-Daten beurteilen. Diese Seite verspricht keine pauschale Einsparung.
Dann beginnt die Prüfung bei den Ausnahmen: Vertretungen, besonderen Behandlungen, Raumwechseln und Übergaben. Gute Abläufe bleiben erhalten. Gesucht werden konkrete Stellen, an denen Ihr Team trotzdem improvisieren muss.
Im Ablauf-Check werden zuerst Ihre vorhandenen Prozesse, Systeme und Materialien betrachtet. Daraus wird ein passender Umfang abgeleitet. Welche Schnittstellen und Anpassungen erforderlich sind, wird vor einer Umsetzung geklärt.
Hardware, Einrichtung, Einarbeitung und laufende Software werden getrennt betrachtet. Ein konkretes Angebot braucht Ihre Praxisgröße, vorhandene Ausstattung und den vereinbarten Funktionsumfang. Auf dieser Seite wird keine pauschale Amortisation versprochen.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Wählen Sie aus, was Sie beschäftigt. Daraus entsteht Ihre Gesprächsgrundlage für einen persönlichen Praxisablauf-Check. Keine Umsatzangaben erforderlich.
Ihre Auswahl wird für das Kontaktformular vorbereitet. Dort ergänzen Sie Ihre Kontaktdaten und senden die Anfrage selbst ab. Finanzzahlen werden nicht übernommen.
Was im Gespräch geklärt werden soll: Ihr heutiger Ablauf, passende organisatorische Veränderungen, benötigte Funktionen und Hardware sowie ein klar abgegrenztes Angebot.